GenAI · 1 Min. Lesezeit
Die Overnight Agent Factory — Autonome Entwicklung mit Claude Code & Cursor
Wie ich parallele KI-Agenten über Nacht laufen lasse, um Produktionssoftware zu bauen, während ich schlafe.
Eine der transformativsten Veränderungen in meinem Entwicklungsworkflow ist das, was ich die Overnight Agent Factory nenne — ein Setup, bei dem mehrere Claude-Code-Agenten und Cursor-Instanzen parallel an verschiedenen Teilen eines Projekts arbeiten, während ich schlafe.
Das Setup
- Claude Code (Max Subscription): Primäres Agentic Coding, Architekturentscheidungen
- Cursor Pro: Parallele Workstreams, Code Review, Refactoring
- MiniMax M2.5 API: Ergänzende Generierung für Boilerplate und Tests
- tmux + Git Worktrees: Isolation zwischen parallelen Agenten
Das Drei-Stufen-KI-Modell
Für produktive KI-Features habe ich einen Drei-Stufen-Ansatz entwickelt:
- Deterministische Regeln — Geschäftslogik, die exakt sein muss (Compliance, Validierung)
- Trainierte ML-Modelle — Mustererkennung auf strukturierten Daten (Klassifikation, Scoring)
- LLM-Agenten — Natürliche Sprachverarbeitung, komplexes Reasoning, Benutzerinteraktion
Diese Hierarchie stellt Zuverlässigkeit sicher, wo sie zählt, und nutzt gleichzeitig KI-Flexibilität dort, wo sie Mehrwert schafft.